Mein Konzept

Rahmenbedingungen

Um den Kindern die bestmöglichen Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten und dennoch von meinem Privatleben Abstand zu nehmen, habe ich eine Wohnung im benachbarten Ort, Ohmerath, angemietet. Diese ist ab dem 01.11.2020 bezugsfrei und die Kindertagespflegestätte soll nach der Einrichtung am 01.12.2020 geöffnet werden.

Ohmerath ist ein kleiner Ort mit nur wenigen Häusern, einem großen Bauernhof, Kuhweiden, Wiesen und Wäldern. Trotz ländlicher Lage liegt der Ort verkehrsgünstig und ist von der B507 und durch den angrenzenden Ort Eischeid mit der L352 aus schnell zu erreichen. 

Viele Ausflüge und Erkundungsmöglichkeiten bieten sich an, und mit einem Krippenbus für Kinder ist man schnell im Wald oder am Bauernhof, der sich direkt hinter dem Haus befindet.

Die vollständig barrierefreie Wohnung ist 73 qm groß, hat eine kleine Garderobe, eine offene Küche mit Essbereich, ein Bad mit sowohl Badewanne als auch Dusche, einen Schlafraum, einen kleineren Raum, der als Bewegungsraum dienen soll, und einem größeren Raum.

Von der Garderobe aus, wo jedes Kind sein eigenes Fach für Kleidung und Schuhwerk samt Sitzmöglichkeit hat, betritt man die Küche und einen offenen Essbereich. 

Die Küche erfüllt alle Sicherheitsbedingungen: Der Backofen befindet sich außerhalb der Reichweite der Kinder und hat eine hitzeisolierte Türe und einen Induktionsherd. Zudem sind Schränke und Schubladen kindergesichert und alle Ecken geschützt, sowie alle Küchenreinigungsmittel in den oberen Schubladen verstaut. 

Im Essbereich am großen Tisch hat jedes Kind einen Hochstuhl mit Dreipunktgurt. Der Küchenbereich ist so angerichtet, dass die Kinder Spielemöglichkeiten haben, während ich das Essen zubereite, z.B. eine Kinderküche mit Zubehör, ein Spieleteppich mit Beschäftigungsmaterial oder ruhige Beschäftigung am Tisch mit Spielen (puzzeln, malen, kneten etc.).

Im Schlafraum hat jedes Kind sein eigenes Bettchen, und dieser Raum wird auch jeden Morgen für einen Begrüßungskreis benutzt. Auch haben die Kinder die Möglichkeit, frei zu musizieren und sich an Musikinstrumenten an unserer Klangstation zu bedienen (Rasseln, Xylophon, Klanghölzer, Tamburin), außer in der Schlafzeit. 

Der Raum nebenan ist ein Bewegungsraum, in dem sich die Kinder im Klettern am Picklerdreieck mit einer kleinen Rutsche ausprobieren können, im Bällebad spielen oder in einer Hängematte bzw. Kinderschaukel schaukeln können.

Unmittelbar vor dem Bad befindet sich der Wickelbereich mit einer Wickelkommode, die für jedes Kind eine Schublade für Wechselkleidung und Wickelutensilien beinhaltet. Über eine ausziehbare Treppe schaffen die Kinder es irgendwann, selbst auf die Wickelkommode zu steigen.

Putz-, Reinigungs- und Desinfektionsmittel werden außerhalb der Reichweite für Kinder im Badezimmer aufbewahrt. Das Bad ist mit Spiegelfliesen dekoriert, was die Körperwahrnehmung fördert. Jedes Kind hat seinen Hacken mit dem Handtuch und erkennt ihn an der Farbe.

Um die Kinder in ihrer Selbstständigkeit zu fördern, befindet sich am Waschbecken ein Tritthocker. Ein Toilettenaufsatz/Töpfchen steht bereit beim Unterstützen des Sauberwerdens (nach Wunsch der Eltern).

Der große Raum ist in mehrere Spielbereiche unterteilt, wobei diese durch Spielregale und Teppiche voneinander getrennt sind: es gibt einen Baubereich mit Bausteinen und Konstruktionsmaterial. Je nach Entwicklungsstand und Interessen der Kinder stehen ihnen verschiedene Spielemöglichkeiten zur Verfügung, z.B. Holzbausteine, Duplosteine oder Eisenbahnschienen. Alle Spielmaterialien befinden sich auf Kinderhöhe und sind zweckgemäß und übersichtlich sortiert. 

In einer Entspannungsecke mit einem Kuschelzelt, Kissen und Decken können sich die Kinder zurückziehen. 

Ein großer Wandspiegel fördert die Selbstwahrnehmung und je nach Bedarf wechselt das Spielmaterial zwischen Verkleidungssachen, Puppenzubehör oder Autos mit Autoteppich. Auf dem großen Sitzpolster kann man es sich gemütlich machen und einer Bilderbuchgeschichte zuhören oder sich selbst in Ruhe ein Bilderbuch anschauen. 

Bei der Gestaltung des Raumes lege ich besonders Wert darauf, dass das Material strukturiert zu finden ist und in reduzierter und überschaubarer Menge zu finden ist. Von Zeit zu Zeit wird das Material ausgetauscht, um das Spiel der Kinder zu bereichern und neue Anregungen zu geben. 

Die Kinder haben genügend Zeit, um sich in Ruhe mit den Spielsachen zu beschäftigen.

Durch wenige Möbel haben die Kinder viel Bewegungsfreiheit und auch Platz, wenn sie mal mit einem Rutscheauto bzw. U-Roller die Räume erkunden möchten oder sie Lust haben, auf einer Holzwippe zu wippen. Auch wäre genügend Platz, um einen/eine Bewegungsparcour/Taststraße aufzubauen. 

Bei der Auswahl der Spielmaterialien achte ich darauf, dass sie einen hohen Aufforderungscharakter haben, dem Alter der Kinder entsprechen, frei zugänglich sind und Neugierde wecken. Die Umgebung wird tagtäglich so für die Kinder vorbereitet, dass sie möglichst selbstständig spielen, miteinander in Kontakt treten und bei ihrem Spiel kreativ werden.

Generell lege ich bei der Raumgestaltung viel Wert darauf, dass eine familiennahe Atmosphäre geschaffen wird, in der sich die Kinder sicher, geborgen und wohl fühlen und eine häusliche, gemütliche Umgebung entsteht.

Darüber hinaus gehört ein eingezäunter Garten zur Wohnung, der je nach Jahreszeit verschiedene Spielemöglichkeiten bietet: einen Sandkasten, eine Rutsche, ein Plantschbecken oder ein Trampolin. 

Gepflasterte Wege können auch mal mit Bobbycars befahren werden. 

Der Garten ist vom Essbereich bzw. der Küche aus direkt zu erreichen. 

Ich betreue bis zu fünf Kinder im Alter von 1 bis drei Jahren (eigenes Kind inklusive), meine Pflegeerlaubnis sieht vor, dass ich ein Kind unter einem Jahr aufnehmen darf. Da meine Kindertagesstätte erstmalig eröffnet wird, starte ich mit drei Kindern und nehmen im Laufe des Winters/Frühling weitere 2 Kinder auf.

Ich biete in der Zeit von 8 bis 16 Uhr Betreuungszeit an, wobei die Kinder bis 9 Uhr da sein sollten, sodass wir gemeinsam in den Tag starten können. Ab 14 bis spätestens 16 Uhr ist die Abholzeit. Veränderungen im Umfang der Betreuung werden im Betreuungsvertrag gesondert vereinbart und erfolgen durch das Jugendamt.

Mir stehen 25 Tage Urlaub im Jahr zur Verfügung. Feste Schließungszeiten sind entweder die ersten oder die letzten drei Sommerferienwochen, die erste oder die zweite Herbstferienwoche. Hier können Sie meine Urlaubsplanung einsehen. Die Urlaubszeiten werden mit den Eltern abgestimmt. 

Alle zwei Jahre bin ich verpflichtet, an einem Erste-Hilfe-Kurs und an Fortbildungen teilzunehmen, wobei diese Termine rechtzeitig den Eltern mitgeteilt werden.

Ich bemühe mich, in Kontakt mit anderen Tagesmüttern im Umfeld zu bleiben, um sich gegenseitig, im Falle einer Erkrankung, vertreten zu können. Ich hoffe auf gegenseitige Besuche und Austausch. Das Jugendamt kann bei Bedarf ebenfalls eine Vertretung organisieren. In einem Krankheitsfall werden die Eltern schnellstmöglich informiert.

 

Kosten für die Betreuung

Die Erhebung der Kostenbeiträge ist in einer Satzung des Rhein-Sieg-Kreises über die Förderung der Kindertagespflege festgelegt und die Beitragshöhe richtet sich nach der Einkommenstabelle. Zusätzliche Kosten entstehen den Eltern, wenn die Betreuungszeiten genutzt werden, die außerhalb des angebotenen Betreuungsumfangs liegen. Dies wird gesondert im Betreuungsvertrag vereinbart. Für die Mittagsverpflegung, den Nachmittagssnack und zusätzlichen Zwischenmahlzeiten in Form von Obst-/Gemüsetellern erhebe ich einen Beitrag in Höhe von 3,00 Euro pro Tag. 

 

Meine Motivation für die Kindertagespflege

Durch meine eigenen Kinder und die Arbeit im Kindergarten habe ich umfangreiche Kenntnisse im Umgang mit Kindern erlangt. Ich arbeite gerne mit Kindern zusammen und erfahrungsgemäß konnte ich immer schnell einen guten Kontakt zu den Kindern knüpfen. Meistens nehmen die Kinder mich schnell als Spielpartnerin an und finden in mir eine Vertrauensperson. 

Durch die familiennahe Betreuung möchte ich gerne andere Eltern entlasten und sie dabei unterstützen, Familienleben und Beruf zu  vereinbaren – das, was ich selbst viele Jahre gemacht habe.

Ich freue mich, wenn meine jüngste Tochter Emma im Umgang mit anderen Kindern Erfahrungen sammeln kann, während sie mit mir die Kindertagespflege besucht.

 

Schwerpunkte und Erziehungsziele meiner pädagogischen Arbeit

  • Jedes Kind hat individuelle Bedürfnisse und eigene Interessen. Für mich als Tagesmutter ist es wichtig, sie zu erkennen und jedem Kind dadurch die optimalen Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten.
  • Wichtig ist für mich die Entwicklung von sozialen Kompetenzen innerhalb des Gruppenprozesses zu fördern.
  • Ich möchte gerne den Eltern und Kindern auf Augenhöhe begegnen und mit ihnen respekt- und würdevoll umgehen.
  • Da Kinder durch Vorbilder lernen, achte ich selbst auf meine Vorbildfunktion bei den alltäglichen Aufgaben.
  • Es gibt einfache und feste Regeln, die konsequent eingehalten werden müssen. Damit ist gemeint, dass zu einem liebevollen Umgang auch Grenzen dazugehören (so wenig wie möglich, so viel wie nötig). Dazu gehören für mich Regeln, wie gemeinsames Aufräumen, Körperpflege, Tischmanieren (ab einem gewissen Alter) und Regeln im sozialen Miteinander, wie z.B. Verhalten bei Konflikten (faire Lösungen suchen, Kompromisse eingehen).
  • Ich beobachte die Kinder beim Freispiel und entscheide individuell je nach Situation, ob ich Spielimpulse setze (mich in das Spiel einmische) mit dem Ziel, die Kinder in bestimmten Kompetenzen zu fördern, ihnen Wissen zu vermitteln, um eine sichere Bindung zu ihnen aufzubauen.
  • Ich möchte jeden Tag mit den Kindern rauszugehen, damit sie sich an der frischen Luft bewegen, das Umfeld kennenlernen und viel erleben können. Da es kein schlechtes Wetter gibt, sondern nur schlechte Kleidung, lässt sich das sicher realiesieren.
  • Im Alltag achte ich auf einen angemessenen Wechsel zwischen Ruhe- und Aktivphasen.
  • Mit lustigen Reimen, Bilderbüchern, Fingerspielen und Liedern möchte ich die Freude der Kleinen am Spielen und Zuhören wecken. Um die Kinder in ihrer Sprachentwicklung zu fördern, verbalisiere ich mein Tun und Handeln in den verschiedenen Situationen des Alltags.

 

Eingewöhnungsphase

Die Eingewöhnung ist für mich von großer Bedeutung. Hier steht im Vordergrund, dass das Kind eine vertrauensvolle Bindung zu mir aufbauen kann. Dies kann durch eine langsame und sanfte Eingewöhnung erreicht werden. Hier wird das Kind über einen individuellen Zeitraum hinweg in den Alltag der Tagespflege begleitet. In dieser Zeit werde ich mich ganz langsam dem Kind nähern und mich dabei nicht aufdrängen. Diese Annäherung wird mit jedem Tag etwas intensiver stattfinden, bis sich das Kind an die neue Situation gewöhnt hat und sich mir anvertraut. Die Abwesenheitszeit der Eltern verlängert sich nach und nach, bis die entsprechende Beziehung, sprich die sichere Basis, zu mir hergestellt ist. Die Eingewöhnung ist meistens dann abgeschlossen, wenn das Kind sich von mir trösten lässt. 

Der Zeitraum der Eingewöhnung variiert von Kind zu Kind, daher ist es empfehlenswert genug Zeit dafür einzuplanen.

 

Dokumentation der Entwicklung

Die Entwicklung der Kinder wird in regelmäßigen Abständen schriftlich dokumentiert und mit Bildern belegt. Ihre Werke bzw. Bilder, die im Laufe der Betreuungszeit entstehen, werden in einem Portfolio gesammelt, welches dem Kind auch als Abschiedsbeschenk zum Ende der Tagespflegezeit überreicht wird. Die Beobachtungsbögen nehme ich als Grundlage für Elterngespräche, die entweder nach Bedarf oder regelmäßig stattfinden. 

 

Ernährung, Hygiene und Gesundheit

Da ich großen Wert auf gesunde und abwechslungsreiche Ernährung lege, habe ich mich dazu entschieden, das Essen selbst zuzubereiten. Bei der Zubereitung achte ich vor allem auf frische Zutaten, wenig Salz, schonende Garung und das Verwenden einfacher Rezepte, um Zeit zu sparen. 

Der Fokus bei der Erstellung des Speiseplans und der Wahl der Gerichte liegt auf einer ausgewogenen Ernährung mit ein bis zweimal Fleisch (wenn die Kinder sich vegetarisch/vegan ernähren, wird dies selbstverständlich berücksichtigt) und einmal Fisch in der Woche, viel Gemüse und von Tag zu Tag verschiedene Beilagen. Wenn besondere Wünsche/Unverträglichkeiten/Sonstiges in Bezug auf die Nahrungsaufnahme bestehen, gehe ich darauf ein und berücksichtige diese Punkte bei der Vorbereitung der Speisen. 

Der Speiseplan wird vor dem Wochenende für die kommende Woche bekanntgegeben, sodass sich die Eltern darauf einstellen können und eventuelle Änderungen vorgenommen werden können.

Bei der Zubereitung der Speisen wird auf höchste Hygienestandards geachtet.

Das Frühstück bringen die Kinder von zuhause mit, mit Ausnahme freitags, wo sich die Kinder etwas wünschen dürfen (im Rahmen der Möglichkeiten) und einen kleinen Beitrag für unser gemeinsames Frühstück mitbringen. So kann jedes Kind versuchen, sich selbst ein Brot zu belegen oder ein eigenes Brötchen mit Unterstützung zu schmieren. 

Bei allen Mahlzeiten und auch zwischendurch achte ich bei den Kindern auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr in Form von Wasser oder Tee.

Nach dem Aufstehen können sich die Kinder bei Bedarf am Nachmittagssnack stärken. Es wird Obst und Gemüse frisch aufgeschnitten, Reiswaffeln oder Knäckebrot angeboten und auch Süßigkeiten gibt es von Zeit zu Zeit.

Auf der Webseite der Deutschen Gesellschaft für Ernährung finden sich nährstoffoptimierte Vierwochenspeisepläne für die Kinder, die Sie sich gerne hier anschauen können.

Beim Wickeln achte ich ebenso auf die strenge Einhaltung der Hygieneregeln und benutze für jedes Kind eine frische Wickelunterlage. Selbstverständlich trage ich dabei auch Handschuhe. 

 

Tagesablauf und Tagesstruktur

Ein verlässlicher, strukturierter Tagesablauf und wiederkehrende Rituale, wie z.B. ein Tischspruch vor dem Essen oder der tägliche Begrüßungskreis, machen es den Kindern oft leichter, sich auf das Miteinander mit anderen Menschen einzulassen.

 

Tagesablauf:

  • 8 bis 9 Uhr: Bringphase
  • 9 Uhr: Begrüßungskreis
  • anschließend Frühstück
  • 10 Uhr: Rausgehen / Freispiel / Angebote (je nach Bedarf oder Wetterlage)
  • 12 Uhr: Mittagsschlaf
  • 13:00 / 13:30 Mittagessen
  • 14:30 Uhr: Nachmittagssack /Freispiel / Projekte / 

 

Wichtige Rituale:

  • Begrüßungskreis jeden Morgen vor dem Frühstück (Begrüßungslied, ein Spiel nach Wahl)
  • Gemeinsames Frühstück
  • Fester Platz in der Garderobe (Orientierung an der Farbe)
  • Jedes Kind hat seinen eigenen Hacken mit Handtuch
  • Händewaschen vor jedem Essen
  • Mittagsspruch vor dem Mittagessen
  • Fester Platz zum Schlafen für jedes Kind
  • Einschlaflied (persönliche Einschlafrituale)
  • Nachmittagssnack
  • Geburtstagsfeiern nach festem Ablauf
  • Feste Feiern (Weihnachten, Karneval, Ostern)

 

Persönliche Arbeitsschwerpunkte

Während meiner Ausbildung zur Erzieherin habe ich beim Landessportbund eine Sonderausbildung zur Bewegungserziehung im Kleinkind- und Vorschulalter abgeschlossen und setze dadurch ein besonderes Augenmerk auf Bewegungserziehung.

Durch meine Herkunft beherrsche ich meine Muttersprache Russisch in Wort und Schrift und könnte sie bei Bedarf einsetzen.

 

Zusammenarbeit mit den Eltern

Mir ist es sehr wichtig, mit den Eltern zusammenzuarbeiten, um ein stabiles Vertrauensverhältnis zu schaffen. Auf individuelle Wünsche und Anregungen der Eltern versuche ich soweit wie möglich einzugehen. 

In einem Aufnahmegespräch kann von den alltäglichen Erfahrungen oder auch Schwierigkeiten berichtet werden. 

Die täglichen Tür- und Angelgespräche dürfen nicht fehlen, um von den Ereignissen im Elternhaus zu erfahren oder auch von den Erlebnissen in der Tagespflege. So kann man das Kind in seiner Befindlichkeit besser einschätzen und auf seine Bedürfnisse eingehen.

Ich biete jederzeit Elterngespräche an, um Einblicke in den Tagespflegealltag zu geben und sich über die Entwicklung des Kindes auszutauschen. Anhand des Portfolios werden Entwicklungsschritte dargestellt. Die Entwicklungsbögen helfen dabei, den Entwicklungsstand zu ermitteln.

Die Eltern können jederzeit konstruktive Kritik äußern, wenn ihnen etwas aufgefallen ist, was sie anders machen würden. So kann ich mich weiterentwickeln, mein Handeln reflektieren und nötige Änderungen vornehmen.

Ich möchte den Eltern offen und respektvoll begegnen und erwarte dies auch von ihnen.